GFK-plus für Paare, Gruppen und Teams
Das open-source "Betriebssystem" für gelingende Gemeinsamkeit

 

  Interessante und hilfreiche Links  
         GFK-pus/ Forschung / hilfreiche Links

 

Jenseits des eigenen Tellerrandes ...

"Keine Macht den Doofen!"
Video des Philosophen Michael Schmidt Salomon, welches ein Kernproblem der heutigen Gruppen und Teams auf den Punkt bringt: Alleine sind wir meistens viel klüger als im Zusammenwirken, obwohl es umgekehrt sein sollte.

 

"Colors of Love" by Thomas Bergersen + "Alike" from Daniel Martínez  Lara & Rafa Cano Méndez    
Ein Video , das die Sackgasse zeigt, welche rein funktionale Systeme für Individuen sind.

 

"Self Organizing Teams 1" from Bob Gower  
Das Limit der Kommunikationsprozesse, die einem Menschen möglich sind, führt zu kleinen Gruppen von 6 - 8 Personen für die Teams.

 

Die WM-Gold-Kür von Aljona Savchenko und Bruno Massot  
Dabei bekommt man eine Idee vom Wechselspiel der Yin- und Yang-Kräfte in einer synergetischen Gestaltung. Weiteres von den Beiden und außerdem ...

 



Frames - Systemräume, ihre Bedeutung und Gestaltung 
1. Oren Klaff Pitch Anything - Frame Control.

2.Patric James: Social Intelligence 101: How To Control The Frame

 

"Self Organizing Teams" from complexity labs  
Follow along with the course eBook: https://goo.gl/XH77jH
See the full course: http://complexitylabs.io/courses
Self-organization is one of the major themes within complex systems and a pervasive phenomenon in our world, complex organizations like schools of fish, ant colonies, and car traffic manage to organize themselves into emergent patterns without any form of global coordination. In this video we will look at how self-organization applies to organization design and business management..

 

"Changes" from Daniel Martínez  Lara  
Ein Video , das die Sackgasse zeigt, dass es nicht um Veränderung, sondern um Transformation geht.

 

Kleiner Diskurs von Prof. Dr. Hannes Androsch und Dr. Michael Laitman  
Dabei schaltet sich auch immer mal die interessierte Moderatorin Maria Ermel mit ein. Hier werden schnell zwei Ausrichtungen sichtbar: Der österreichische Politiker schlägt stärkere Regulierungen vor, um Krisen bewältigen zu können. Der russisch-israelische Kabbalist und Ontologe schlägt vor, die Menschen zu unterrichten, damit sie zu verstehen beginnen, dass die Welt heute eine andere sei, als wie sie es noch vor einiger Zeit gewesen ist. Durch die Menge der Menschen und durch die Technik bildete sich ein Metaorganismus, der nicht nur alle Menschen, sondern auch Tiere und Pflanzen mit einschließt und zu verändertem Verhalten drängt. Die Gesetze dieser neuen Welt müssten begriffen werden. Leicht mag man dem einen oder anderen zustimmen oder ihn belächeln, doch beide haben viel nachgedacht, führen Argumente an und sind an Lösungen interessiert. Ohne ein verbindendes Modell wird sich aus den Argumentationen jedoch nie eine verbindende Plattform stricken lassen, die Konsens und Dissens konstruktiv zu verbinden vermag, und damit gilt für ihren Diskurs das selbe, wie für das Problem, das sie guten Herzens und Willens erörtern: Sie müssten verstehen, dass sie in einer neuen Welt verbundener agieren müssten und dass sie dafür eine neue, zusammenführende Struktur erschaffen müssten. Interessant ist, dass hierbei weder die Wirtschaftsmodelle noch die Kabbala die unterschiedlichen Positionen wirklch verbinden würde können, da sie die jeweilige Expertenwelt des anderen darstellen und zu umfassend sind. Es braucht tatsächlich ein praktisches Interaktionsmodell, das für beide einfach begreifbar und akzeptierbar sein muss, andererseits aber auch das integrativ verarbeiten müsste, was die beiden Gesprächspartner jeweils aus Ihrer Expertiese heraus anstreben: Regulation und Wandel. Genau solch eine Vermittlerrolle erhoffen wir uns von GFK-plus.

 

            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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