GFK-plus für Paare, Gruppen und Teams
Das open-source "Betriebssystem" für gelingende Gemeinsamkeit

 

  zusätzliches Handwerkszeug für die Umsetzung  
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GFK-plus ist kein Tool und eigentlich auch kein einzelner Prozess, sondern eine Prozessstruktur, innerhalb derer viele Prozesse und Tools ihren richtigen Platz finden können und sollen.

Ihr könnt also auf den 4 Feldern von GFK-plus vieles anwenden, das Euch bereits vertraut ist. All die unten angeführten Tools sind nicht Teil von GFK-plus, sondern geben uns, wenn wir GFK-plus anwenden, praktische und taktische Handlungsoptionen bei bestimmten Herausforderungen. Bitte beachten, dass für diese Tools nicht das cc-commons gelten muss und dass viele auch nicht von uns sind.

Kennt Ihr ein schlankes und gutes Tool, bitte schreibt uns. Wir werden die Liste hier Stück auf Stück erweitern.  Einiges findet Ihr auch unter http://www.gfk-mediation.de/downloads.html

Manche Tools brauchen Erfahrung. Wenn Sie unsicher sind, wendet Euch  bitte an einen Profi. Auch wenn diese Tools erprobt sind, so erfolgt doch jede Anwendung immer nur auf eigenes Risiko.

Mit der Zeit werden wir die TopTen der Tools  separat anführen.

 

Name

Zweck und ev. Feld

Beschreibung

Konsensieren

eine Abstimmung ohne Verlierer, jedoch mit interaktiver Intelligenz

http://www.sk-prinzip.eu/das-sk-prinzip/

klassische Gewaltfreie Kommunikation

Konfliktklärungen. Differenzen auf der Ebene der Bedürfnisse zusammenführen. Gefühle finden Beachtung. Lösungsstrategien werden vielseitiger.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gewaltfreie_Kommunikation
Gewaltfreie Kommunikation Grundlagen
Arbeitsblatt der 4 Schritte
Gefühls- und Bedürfnisliste
Kriterien für erfolgreiche Bitten

Zielfindungsprozess Wenn man nicht genau weiß, was das eigene Ziel ist.

Positionsarbeit Das System wird durch relevante Positionen dargestellt. Auf die Positionen können sich die Menschen stellen, welche die Positionen einnehmen. Jezt kann man die Interaktion ordnen und auch verstehen. Beschreibung folgt
Emo-Step Wenn die Emotionen stören, kann man sie durch andere Emotionen tauschen. Die freie Wahl über die Emotionen sichert auch die freie Entscheidung über die Art des weiteren Vorgehens.

Angst-Stopp-Prozess Wenn Ängste uns an Vergangenes binden, ist es schwer, frei nach vorne zu gehen. Dieser einfache Prozess löst uns von alten Geschichten.

Die 9 Sprachen der Gemeinsamkeit Jeder funkt und empfängt auf einer anderen Welle. Deshalb macht es Sinn, vorher die "Wellenlängen" zu klären, um nicht anneinander vorbeizureden.

Der Systemkompas Mit dem Systemkompas können wir den persönlichen und den systemischen Zustand überprüfen. Er geht auf das Modell der Modalmatrix zurück.

Bitte / Frage / Statement? Jede Äußerung ist entweder eine Bitte, eine Frage oder ein Statement. Es hilft zu wissen, ob es das eine oder das andere ist. Wir konnen uns überlegen, was die Äußerung unseres Gegenübers oder unsere eigene Äußerung dem Wesen nach ist: Bitte, Frage oder Statement. Wir können andere auch danach fragen. Das hilft uns, angemessener zu reagieren.
Warum-Fragen vermeiden und umformulieren Warum-Fragen sind zu unspezifisch. Sie sind so vielseitig beantwortbar, dass man sie besser durch spezifischere Fragen ersetzt. Statt: "Warum bist Du zu spät gekommen?" kann man fragen: "Was hat Dich abgehalten, rechtzeitig hier zu sein?"
"Aber" und "Ja, aber" vermeiden

Das Wort "aber" verbindet meist zwei Sätze, die eigentlich nicht im Widerspruch stehen. Es ist besser, den Widerspruch als einzelnen Satz klar zu machen.

Bei einem "ja, aber" kann man nachfragen, worauf sich das ja, und worauf sich das aber bezieht. Meist ist ein "nein" angemessener, als das "ja, aber".

Statt: "Du bist zwar pünktlich, aber deine Klamotten sind völlig unpassend." kann man sagen: "Deine Klamotten erscheinen mit unpassend."

(Ist das jetzt eine Bitte, eine Frage oder ein Statement?)

 

 

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